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	<title>Testament &#8211; musfeldt</title>
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	<description>Traditionelle Bestattungen in Hamburg Eidelstedt</description>
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		<title>Häufigste Todesursachen</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/haeufigste-todesursachen/</link>
				<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 10:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Sterben müssen wir alle. Eine unabweisliche Wahrheit. Für Zahlenfreunde hier eine Aufschlüsselung des Statistikamtes Nord nach Todesursachen. Statistisch betrachtet gibt es eine Reihe von Todesursachen, die unser Leben beenden. Circa 900 Fällen von Herzinfarkten führen in Hamburg zum Tode. Von den knapp 17.000 Verstorbenen pro Jahr in Hamburg, sind 5963 Menschen an Krankheiten des Kreislaufsystems gestorben, [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<h2>Sterben müssen wir alle. Eine unabweisliche Wahrheit. Für Zahlenfreunde hier eine Aufschlüsselung des Statistikamtes Nord nach Todesursachen.</h2>
<p>Statistisch betrachtet gibt es eine Reihe von Todesursachen, die unser Leben beenden. Circa 900 Fällen von Herzinfarkten führen in Hamburg zum Tode. Von den knapp 17.000 Verstorbenen pro Jahr in Hamburg, sind 5963 Menschen an Krankheiten des Kreislaufsystems gestorben, also fast ein Drittel. Dieses Drittel setzt sich zusammen aus 1.548 Fällen von Herzkrankheiten, 276 Schlaganfällen, 900 Herzinfarkten, akute und rezidivierte Herzinfarkte.</p>
<p>Obiges Schaubild zeichnet den Zeitraum von 2013 aufgeschlüsselt nach Todesursachen nach.</p>
<p>1107 Menschen sind an Krankheiten der Atemwege gestorben, also 1/17. 24 Menschen sind an HIV gestorben und 4673 an Krebs der verschiedenartigen Ausformungen, mithin fast ein Drittel.</p>
<p>Der &#8222;plötzliche Kindstod&#8220; konnte durch die Forschung am UKE stark zurückgedrängt werden. Es handelt sich noch um 9 Todesopfer.  Knapp 100 Babys und Kinder sind an genetisch bedingten Fehlbildungen gestorben.</p>
<hr />
<p>Aus dem statistischen Jahrbuch der Hansestadt Hamburg:</p>
<h3>Gestorbene in Hamburg 2012</h3>
<h4>Fast jeder zweite Sterbefall im Krankenhaus</h4>
<p title="Kennziffer">Statistik informiert &#8230; Nr. 78/2014</p>
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<div class="innerpadding">
<p class="bodytext">Im Jahr 2012 sind fast 8 100 Hamburgerinnen und Hamburger während eines vollstationären Krankenhausaufenthaltes verstorben, das entspricht knapp 48 Prozent aller 2012 gestorbenen Hamburger Bürgerinnen und Bürger, so das Statistikamt Nord. Bei den Verstorbenen im Alter von 70 bis 74 Jahren lag diese Quote bei 57 Prozent, im Alter von über 89 Jahren dagegen nur bei 35 Prozent.</p>
<p class="bodytext">Von allen vollstationären Krankenhausbehandlungen Hamburger Einwohnerinnen und Einwohner endeten gut zwei Prozent mit dem Tod der Patientin bzw. des Patienten. Überdurchschnittliche Sterberaten traten dabei erwartungsgemäß im höheren Alter auf. Für die 70- bis 79-Jährigen errechnet sich ein Anteil von gut drei Prozent, für die 80- bis 89-Jährigen einer von nicht ganz sechs Prozent und bei vollstationären Krankenhausaufenthalten der über 89-jährigen Frauen und Männer verstarben fast zehn Prozent.</p>
<p class="bodytext">Im Vergleich zum Vorjahr sank die Zahl der Krankenhaussterbefälle um ein Prozent.</p>
</div>
</div>
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		<title>Was danach kommt</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/112/</link>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2015 14:25:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerfeier]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>"Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist." Samuel Butler. Die Stoiker, Epikur formulieren ähnlich: " Wenn wir leben, können wir nicht wissen, was der Tod uns bringt. Wenn wir tot sind, geht uns aber das Leben nichts mehr an". Der [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Für sich selbst ist jeder unsterblich; er mag wissen, dass er sterben muss, aber er kann nie wissen, dass er tot ist.&#8220;<br />
Samuel Butler.</p>
<p>Die Stoiker, Epikur formulieren ähnlich: &#8222;<strong> Wenn wir leben, können wir nicht wissen, was der Tod uns bringt. Wenn wir tot sind, geht uns aber das Leben nichts mehr an&#8220;.</strong></p>
<p>Der Tod ist normaler Teil des Lebens. Leider können wir nicht wissen, was danach kommt. Es gibt eine Menge Theorien zu dem Thema. Die Christen glauben schon seit 2000 Jahren an eine Wiederauferstehung. Die Buddhisten an eine Wiedergeburt. Viele Hamburger glauben nur an das Leben im Hier und Jetzt und kein Weiterleben nach dem Tod. Es gibt eine große Zahl von Büchern über die Zeit danach. Insbesondere gibt es eine Gattung, die sich mit den sogenannten Nah-Tod-Erfahrungen auseinandersetzt. Es wird dann ein Schluss gezogen von den Erfahrungen im Nah-Tod zu den geistigen Räumen im jenseitigen Reich. Eine Reihe von Neurologen bezweifeln diese Sicht und unterstellen, dass es sich lediglich um Illusionen handelt, wenn das Gehirn zu wenig mit Sauerstoff  versorgt wird.</p>
<p><strong>Trauerfeiern als Übergangsritual</strong></p>
<p>Egal wie es weitergeht mit der Seele, oder das Leben auf das Hier und Jetzt begrenzt ist, sollten wir uns im Abschied darauf konzentrieren eine würdige Abschiedsfeier durchzuführen. Eine Trauerfeier ist wichtig für den Trauerprozess. Sie ermöglicht uns einen ersten Schritt im Trauerprozess zu gehen. Trauerfeiern müssen nicht wirklich teuer sein. Es gibt vielfältige Möglichkeiten. Unter anderem auch eine Feier im Abschiedsraum der Otto Musfeldt Bestattungen GmbH. Unser Abschiedsraum bietet bis zu 20 Sitzplätze und kann sowohl für Abschiede am offenen Sarg, als auch für Trauerfeiern genutzt werden.</p>
<p>In Hamburg scheint, wenn man die Statistik anschaut ein negativer Trend bezüglich der Trauerfeiern in die Bestattungskultur Einzug zu halten.  Leider wissen wir aus Erfahrung, dass Trauernde ohne Trauerfeier  das Gefühl haben können, dass ihnen ein wichtiges Stück Erinnerungsarbeit fehlt. Daher raten wir nachdrücklich dazu eine Trauerfeier zu nutzen, um die alten Familienbande zu stärken und einen pietätvollen Abschied durchführen zu können.  Nach den verschiedenen Religionen gibt es auch verschiedene Zeitpunkte, wann die Seele die Körper verlässt. Somit ist es gut eine Trauerfeier durchzuführen , damit der Seelenfrieden einkehren kann.</p>
<p>Traditionellerweise schließt sich nach der Trauerfeier der Leichenschmaus an, oder das Kaffeetrinken. Auch dieses Ritual hat eine wichtige Funktionen im gesamten Trauerprozess. Die Trauerpsychologin Verena Kast nennt diesen <strong>Prozess  eine &#8222;Reorganisation des Selbst&#8220;</strong>. Das Zusammensein mit der Familie schafft neue Erinnerungsräume und ist gleichzeitig ein guter Boden um in die Trauerverarbeitung einzusteigen.</p>
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		<title>Geleitworte zum Volkstrauertag</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/erdbestattung/</link>
				<comments>https://ottomusfeldt.de/erdbestattung/#comments</comments>
				<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 10:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[anonyme Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>2014 hat der Bundespräsident Joachim Gauck zum Volkstrauertag folgenden Gedanken formuliert: Bundespräsident Joachim Gauck hat am 16. November bei der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages das Totengedenken gesprochen. Zuvor nahm er mit Vertretern der Verfassungsorgane an einer Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil. Der Text des Totengedenkens lautet: "Wir [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<h2>2014 hat der Bundespräsident Joachim Gauck zum Volkstrauertag folgenden Gedanken formuliert:</h2>
<p>Bundespräsident Joachim Gauck hat am 16. November bei der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages das Totengedenken gesprochen. Zuvor nahm er mit Vertretern der Verfassungsorgane an einer Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil.</p>
<p>Der Text des Totengedenkens lautet:</p>
<p><em>&#8222;Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.</em></p>
<p><em>Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.</em></p>
<p><em>Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.</em></p>
<p><em>Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.</em></p>
<p><em>Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.</em></p>
<p><em>Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.</em></p>
<p><em>Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz.</em></p>
<p><em>Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.&#8220;</em></p>
<p>Das Sprechen des Totengedenkens durch den Bundespräsidenten bei der zentralen Gedenkstunde des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. wurde von Bundespräsident Theodor Heuss 1952 eingeführt.</p>
<p>Mit Vertretern der Verfassungsorgane Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht nahm Bundespräsident Gauck vor der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag an der Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil, der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.</p>
<p>Am Volkstrauertag wird in Deutschland der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Er wurde in Deutschland 1919 eingeführt und wird seit 1952 zwei Wochen vor dem ersten Advent begangen. An diesem Tag wird in Deutschland halbmast geflaggt.</p>
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		<title>Trauergruppen in St. Hedwig</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/hello-world/</link>
				<pubDate>Tue, 11 Aug 2015 14:04:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Trauergruppe]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Trauergruppen Wir empfehlen die Trauergruppen von Charon oder dem Institut für Trauerarbeit, Bogenstrasse, in Hamburg. Trauerarbeit heißt nach gängiger Meinung, dass der Trauernde eine neue Haltung zum Tod erarbeitet innerhalb von Trauereinzelgesprächen oder innerhalb einer angeleiteten Trauergruppe. Es gibt auch verschiedene Trauercaffees in Hamburg. Meistens sind Trauergruppen, wenn sie über reine Selbsthilfegruppen hinausgeben, wie die [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<h2>Trauergruppen</h2>
<p>Wir empfehlen die Trauergruppen von Charon oder dem Institut für Trauerarbeit, Bogenstrasse, in Hamburg. Trauerarbeit heißt nach gängiger Meinung, dass der Trauernde eine neue Haltung zum Tod erarbeitet innerhalb von Trauereinzelgesprächen oder innerhalb einer angeleiteten Trauergruppe. Es gibt auch verschiedene Trauercaffees in Hamburg. Meistens sind Trauergruppen, wenn sie über reine Selbsthilfegruppen hinausgeben, wie die von Kiss, thematisch vorbereitet. Beispielsweise wird über die Trauerphasen gesprochen oder auch selbst mit der Biografiearbeit an seinen eigenen, also den des Trauernden Wurzeln gearbeitet.</p>
<p><a href="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/08/trauer2.jpg"><img class="alignnone wp-image-325 size-full" src="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/08/trauer2.jpg" alt="trauer2" width="905" height="606" srcset="https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/08/trauer2-300x201.jpg 300w, https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/08/trauer2.jpg 905w" sizes="(max-width: 905px) 100vw, 905px" /></a></p>
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