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	<title>anonyme Bestattung &#8211; musfeldt</title>
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	<description>Traditionelle Bestattungen in Hamburg Eidelstedt</description>
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		<title>Was bedeutet Pietät?</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/was-bedeutet-pietaet/</link>
				<pubDate>Mon, 28 Sep 2015 13:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[anonyme Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Beerdigungen]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Was bedeutet Pietät? Unter Pietät verstehen wir das ganze Handeln und Verhalten in der Umgebung des Verstorbenen, der Umgang mit dem Verstorbenen selbst, seinem Nachwirken auf dieser Welt und den Umgang mit den Angehörigen. Die Ehrfurcht, die der Duden nennt, ist historisch betrachtet auch eine allgemeine Pflicht der Gemeindemitglieder, gegenüber dem Ausgeschiedenen aus der [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div class="fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 hundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling"  style='background-color: rgba(255,255,255,0);background-position: center center;background-repeat: no-repeat;padding-top:0px;padding-right:0px;padding-bottom:0px;padding-left:0px;'><div class="fusion-builder-row fusion-row "><div  class="fusion-layout-column fusion_builder_column fusion_builder_column_1_1 fusion-builder-column-1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last fusion-column-no-min-height 1_1"  style='margin-top:0px;margin-bottom:0px;'>
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						<img class="wp-image-631 size-full" src="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Pietät.jpg" alt="O" width="1000" height="750" srcset="https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Pietät-300x225.jpg 300w, https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Pietät.jpg 1000w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Was bedeutet Pietät?</p>
<p>Unter Pietät verstehen wir das ganze Handeln und Verhalten in der Umgebung des Verstorbenen, der Umgang mit dem Verstorbenen selbst, seinem Nachwirken auf dieser Welt und den Umgang mit den Angehörigen. Die Ehrfurcht, die der Duden nennt, ist historisch betrachtet auch eine allgemeine Pflicht der Gemeindemitglieder, gegenüber dem Ausgeschiedenen aus der Gemeinschaft. Heutzutage ist unter Pietät auch zu verstehen, dass man sich an einem Mindestmaß der Totenfürsorge orientiert und nicht die wichtigsten Regeln der Totenfürsorge außer Acht lässt – so wie es einige &#8222;Discountbestatter, die vornehmlich im Internet ihre Dienste anbieten, tun. Regeln der Pietät und des Anstandes werden rücksichtslos gebrochen. Die Otto Musfeldt Bestattungen GmbH steht in allen Dimensionen und Belangen für einen pietätvollen Umgang mit den Betroffenen eines Sterbefalles.</p>
<p>Viele Bestattungshäuser, insbesondere im Süden von Deutschland setzen das Wort Pietät als quasi &#8222;Amtsbezeichnung&#8220;, Berufsbezeichnung ein. Nach diesem Vorsatz kommt dann der Firmenname. Wichtig ist allerdings, wie immer im Leben, das Leben und die Haltung in Bezug auf den Umgang mit dem Tod und den Angehörigen und nicht nur der Name.</p>
<p>Hier eine Antwort, zitiert aus dem Buch von Frau <em>Prof. Assmann &#8222;Erinnerungsräume&#8220;</em></p>
<p><em>&#8222;Das kulturelle Gedächtnis hat eine anthropologischen Kern im Totengedächtnis. Damit ist die Verpflichtung der Angehörigen gemeint, die Namen der Toten im Gedächtnis zu behalten und ggf der Nachwelt zu erhalten. Das Totengedächtnis hat eine religiöse und eine rein weltliche Dimension, die sich als &#8222;Pietas&#8220; und &#8222;Fama&#8220; einander gegenüberstellen lassen. Pietät meint die Pflicht der Nachkommen das ehrende Gedenken der Verstorbenen aufrecht zu erhalten. Pietät können immer nur die noch Lebenden aufrecht erhalten.&#8220;</em></p>
<p>Der deutsche Duden schreibt: &#8222;<a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/Pietaet#Bedeutung1">(gehoben) (besonders in Bezug auf die Gefühle, die religiösen Wertvorstellungen anderer) ehrfürchtiger Respekt, taktvolle Rücksichtnahme</a>&#8220;</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier eine schöne Definition von einem Pietätsportal, dass sich &#8222;kleine Inseln&#8220; nennt: D<a href="http://www.kleine-inseln.de/trauer.php/sterben/index">er link ist hier hinterlegt</a></p>
<h2>Pietät &#8211; was ist das eigentlich?</h2>
<p>Aus dem Lateinischen kommend bedeutet es Respekt, auch Ehrfurcht. In der Antike stand es für pflichtbewusstes Verhalten Menschen und Göttern gegenüber, für Demut. Oft und doch nicht immer steht Pietät heute für Respekt und Ehrfurcht den Toten gegenüber. Brauchen die Toten Respekt? Brauchen sie Ehrfurcht?<br />
In der Philosophie steht Pietät für Frömmigkeit, für ehrfürchtige Scheu und auch liebevolle Pflege. Im Konfuzianismus bezeichnet die kindliche Pietät (xiao) die Liebe der Kinder zu ihren Eltern, ihren Ahnen, äußert sich in der Hochhaltung des Ererbten, der Riten, der Musik und der literarischen Bildung und erstreckt sich über den Tod hinaus – manchmal bis hin zur Unterwürfigkeit. Meyers Konversationslexikon schreibt zu Pietät: die, Achtung; im engeren Sinn die taktvolle Rücksichtnahme gegenüber Angehörigen von Verstorbenen. Das trifft es vielleicht eher und doch nicht ganz.</p>
<p><strong>Eine neue Definition von Pietät</strong></p>
<p>Für diese Seite soll den Definitionen von Pietät eine neue hinzu gefügt werden: Pietät, das ist der auch der Mut, Schweigen auszuhalten und Schweigen zu brechen. Ehrlich zu sein, aufzurütteln. Den Takt in den Wind zu schreiben und den Mantel der Unnahbarkeit, den die Trauer allzu oft webt, zu durchbrechen. Hinzuhören. Da zu sein. Den Finger auf die Wunde zu legen, damit sie schmerzen kann. Den Mut, Trauer anzunehmen. Und die Liebe, mit ihr zu leben.</p>
<p>Über den Tod hinaus sind unsere Toten ein Teil unseres Lebens – und unsere Trauer um sie ein Teil unseres Selbst. Lachen zu dürfen. Fluchen zu dürfen. Sich erinnern zu dürfen, im Guten wie im Schlechten. Einfach weinen zu dürfen – aus Trauer, aus Wut, aus Hilflosigkeit – auch nach Monaten noch, nach Jahren. Sich nicht verstecken zu müssen in seinem Schmerz. Sich nicht verstellen zu müssen in seiner Not, nicht Ausgestoßen zu sein, weil man etwas verloren hat. Nicht sprachlos zu sein und nicht sprachlos zu werden. Die Lebenden mit ihren Toten zu lieben und anzunehmen – sie zu behandeln wie das, was sie sind: Menschen mit einer Vergangenheit und einer Zukunft.<br />
Das ist Pietät.<div class="fusion-clearfix"></div>

					</div>
				</div></div></div>
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		<title>Anonyme Bestattung</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/anonyme-bestattung/</link>
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				<pubDate>Thu, 03 Sep 2015 10:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[anonyme Bestattung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>                                 In Hamburg hat sich ein Trend zur "anoymen Bestattung" verstetigt. Die Statistik verrät uns, dass es über 30 % sind, die diese Bestattungsform wählen. Viele Menschen wählen diese Form, weil sie glauben keine Zeit für die Grabpflege zu haben, oder [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/anoyme-Bestattung.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-358" src="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/anoyme-Bestattung-225x300.jpg" alt="anoyme Bestattung" width="225" height="300" srcset="https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/anoyme-Bestattung-225x300.jpg 225w, https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/anoyme-Bestattung.jpg 300w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>                                <a href="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Quo-Vadis-Hamburg.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-361" src="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Quo-Vadis-Hamburg-225x300.jpg" alt="Quo Vadis Hamburg" width="225" height="300" srcset="https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Quo-Vadis-Hamburg-225x300.jpg 225w, https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Quo-Vadis-Hamburg.jpg 400w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p>In Hamburg hat sich ein Trend zur &#8222;anoymen Bestattung&#8220; verstetigt. Die Statistik verrät uns, dass es über 30 % sind, die diese Bestattungsform wählen. Viele Menschen wählen diese Form, weil sie glauben keine Zeit für die Grabpflege zu haben, oder weil sie gar nicht in Hamburg wohnen.</p>
<p><strong>Alternativen zur anoymen Bestattung</strong></p>
<p>Wir von der Otto Musfeldt Bestattungen GmbH raten grundsätzlich sich zunächst einen Überblick über die Alternativen zur anonymen Bestattung zu verschaffen. Es gibt eine Reihe von anderen Möglichkeiten, beispielsweise die <strong>&#8222;halbanonymen Bestattungen</strong>&#8220; auf den kirchlichen Friedhöfen. Bei den &#8222;halbanoymenen Bestattungen&#8220; ist  eine Teilnahme bei der Bestattung gestattet und oftmals ist ein Namenszeichen auf einer  liegenden Grabplatte in Rasenlage oder Stele möglich. Bitte informieren Sie sich bei den Mitarbeitenden der Otto Musfeldt Bestattungen GmbH über die vielen unterschiedlichen Möglichkeiten einer  kostengünstigen Bestattung auf den Hamburger Friedhöfen.</p>
<hr />
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quo Vadis </strong>eV</p>
<p>Vor über 10 Jahren wurde der Verein Quo Vadis eV gegründet, dessen Vereinszweck die Förderung der Hamburger Friedhofskultur ist. Die Grundidee ist, jedem Hamburger eine angemessene Beerdigung zu ermöglichen. Der Verein &#8222;Quo Vadis eV&#8220; hat drei große Anlagen auf dem Ohlsdorfer Friedhof in seiner Obhut.</p>
<p>Dort kann <strong>zu gleichen Kosten,</strong> wie bei einer staatlichen, anonymen Beisetzung, die Beerdigung durchgeführt werden, mit den wichtigen Vorteilen:</p>
<p><strong>eingraviertes Namenszeichen, </strong></p>
<p><strong>Möglichkeit der Teilnahme bei der Bestattung ( ist bei staatlich anonymen nicht möglich)</strong></p>
<p><strong>25 Jahren Grabpflege,</strong> die im Preis mit abgegolten sind.</p>
<p>Hier kommen Sie zu der Webseite von dem Trauerhilfeverein <a href="https://quo-vadis-hamburg.de">Quo Vadis e.V. in Hamburg.</a></p>
<p><a href="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Bestattung-Eidelstedt.jpg"><img class="alignnone wp-image-365 size-full" src="http://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Bestattung-Eidelstedt.jpg" alt="Bestattung Eidelstedt" width="800" height="534" srcset="https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Bestattung-Eidelstedt-300x200.jpg 300w, https://ottomusfeldt.de/wp-content/uploads/2015/09/Bestattung-Eidelstedt.jpg 800w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></a></p>
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		<title>Geleitworte zum Volkstrauertag</title>
		<link>https://ottomusfeldt.de/erdbestattung/</link>
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				<pubDate>Fri, 14 Aug 2015 10:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Eike Erdmann]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[anonyme Bestattung]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhöfe]]></category>
		<category><![CDATA[Testament]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Trauer]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>2014 hat der Bundespräsident Joachim Gauck zum Volkstrauertag folgenden Gedanken formuliert: Bundespräsident Joachim Gauck hat am 16. November bei der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages das Totengedenken gesprochen. Zuvor nahm er mit Vertretern der Verfassungsorgane an einer Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil. Der Text des Totengedenkens lautet: "Wir [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<h2>2014 hat der Bundespräsident Joachim Gauck zum Volkstrauertag folgenden Gedanken formuliert:</h2>
<p>Bundespräsident Joachim Gauck hat am 16. November bei der zentralen Gedenkstunde zum Volkstrauertag im Plenarsaal des Deutschen Bundestages das Totengedenken gesprochen. Zuvor nahm er mit Vertretern der Verfassungsorgane an einer Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil.</p>
<p>Der Text des Totengedenkens lautet:</p>
<p><em>&#8222;Wir denken heute an die Opfer von Gewalt und Krieg, an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.</em></p>
<p><em>Wir gedenken der Soldaten, die in den Weltkriegen starben, der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und Flüchtlinge ihr Leben verloren.</em></p>
<p><em>Wir gedenken derer, die verfolgt und getötet wurden, weil sie einem anderen Volk angehörten, einer anderen Rasse zugerechnet wurden, Teil einer Minderheit waren oder deren Leben wegen einer Krankheit oder Behinderung als lebensunwert bezeichnet wurde.</em></p>
<p><em>Wir gedenken derer, die ums Leben kamen, weil sie Widerstand gegen Gewaltherrschaft geleistet haben, und derer, die den Tod fanden, weil sie an ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.</em></p>
<p><em>Wir trauern um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage, um die Opfer von Terrorismus und politischer Verfolgung, um die Bundeswehrsoldaten und anderen Einsatzkräfte, die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.</em></p>
<p><em>Wir gedenken heute auch derer, die bei uns durch Hass und Gewalt gegen Fremde und Schwache Opfer geworden sind.</em></p>
<p><em>Wir trauern mit allen, die Leid tragen um die Toten, und teilen ihren Schmerz.</em></p>
<p><em>Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.&#8220;</em></p>
<p>Das Sprechen des Totengedenkens durch den Bundespräsidenten bei der zentralen Gedenkstunde des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. wurde von Bundespräsident Theodor Heuss 1952 eingeführt.</p>
<p>Mit Vertretern der Verfassungsorgane Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesverfassungsgericht nahm Bundespräsident Gauck vor der Gedenkstunde im Deutschen Bundestag an der Kranzniederlegung in der Neuen Wache in Berlin teil, der Zentralen Gedenkstätte für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft.</p>
<p>Am Volkstrauertag wird in Deutschland der Toten von Krieg und Gewaltherrschaft gedacht. Er wurde in Deutschland 1919 eingeführt und wird seit 1952 zwei Wochen vor dem ersten Advent begangen. An diesem Tag wird in Deutschland halbmast geflaggt.</p>
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